Caritaskollekte in der Pfarreiengemeinschaft Bodenkirchen Bonbruck

Die sonst übliche Haussammlung findet auch dieses Frühjahr wegen der Corona-pandemie nicht statt. Im Sammlungszeitraum vom 01.03. bis einschließlich 07.03. wird deshalb in Bonbruck in der Bäckerei Eder und in der Metzgerei Fuchs eine Sammelbüchse aufgestellt. In Bodenkirchen wird die Sammelbüchse in der Bäckerei Grätz stehen. Wer einen größeren Betrag spenden möchte, für den er eine Quittung benötigt, kann das Geld in einem Umschlag zusammen mit der Anschrift im Postkasten des Büros in Bonbruck oder in Bodenkirchen einwerfen. Die Kirchenkollekte findet am Wochenende vom 27./28.02. bei den im Pfarrbrief und in der Vilsbiburger Zeitung veröffentlichten Gottesdiensten statt.


Aufruf des Bischofs zur Caritas Frühjahrssammlung 2021

Liebe Schwestern und Brüder,

am Sonntag 28.02.2021 ist Auftakt der Caritas-Frühjahrssammlung. Wie so vieles in diesen Wochen und Monaten kann sie unter den Bedingungen der Corona-Pandemie nur in sehr eingeschränktem Umfang stattfinden. Die heutige Kirchenkollekte ist der Caritas-Arbeit gewidmet, ebenso die Sammelaktionen der kommenden Woche. Danke an dieser Stelle an alle Frauen und Männer in der Pfarrgemeinde, die sich hier engagieren und auch neue Wege ausprobieren. 

Die Arbeit unserer Caritas wird gebraucht, denn Not hält sich nicht an einen Lockdown. Die Arbeit unserer Caritas wird gebraucht, vielleicht mehr denn je.

Bereits im letzten Frühjahr mussten wir feststellen, das in jeder Hinsicht das Besondere, das Außergewöhnliche, das Einzigartige dieser Corona-Krise ist, dass wegen der zahlreichen Beschränkungen überall auf der Welt ein wesentliches Heilmittel fehlt oder nur bedingt zur Verfügung steht: die gelebte, leibhaftige spürbare Gemeinschaft.

Abstands- und Isolationsgebote schaffen Einsamkeit, Sorgen um die Gesundheit – der eigenen oder der unserer Angehörigen und Freunde – zehren an den Kräften, finanzielle Sorgen machen Zukunftsangst.

WIR SIND DA lautet die Botschaft unserer Caritas. WIR SIND DA auch und gerade jetzt in der Corona-Krise. Diese Hilfe beginnt hier in der Pfarrgemeinde und reicht bis zu den zahlreichen Angeboten der diözesanen Caritas. Jeden Tag kümmern sich in unserer Diözese Tausende von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um Menschen, die Hilfe und Zuwendung brauchen. Und mehrere Hunderttausend kommen im Jahr und können Hilfe erwarten. WIR SIND DA. Auch wenn die Gemeinschaft in der Begegnung eingeschränkt ist, als christliche Gemeinschaft ist sie immer lebendig. Die Sorge um den Nächsten gehört zu den unverzichtbaren Vollzügen unseres kirchlichen Lebens. Mit den Augen Jesu bleibt uns die Not unseres Nächsten nicht verborgen.

WIR SIND DA – das ist die gute Nachricht für alle, die Rat, Hilfe und Unterstützung brauchen.

Danke, dass Sie die Arbeit der Caritas unterstützen

Regensburg, den 08. Februar 2021

+ Rudolf

Bischof von Regensburg


Weisung zur kirchlichen Bußpraxis

Unser Bischof Dr. Rudolf Voderholzer bringt uns diese Weisungen in Erinnerung, welche wir hier abdrucken. Der Bischof schreibt uns:

Durch Glaube und Taufe sind wir Christen mit Gott versöhnt und in die Lebensgemeinschaft mit Christus und seiner Kirche aufgenommen. Was wir in der Taufe als Gabe empfangen haben, das ist zugleich unsere Aufgabe: Wir sind zu einem Leben aus dem Glauben berufen. Trotzdem sind wir immer wieder versucht, die Verbindung mit dem Herrn und der Kirche zu vernachlässigen oder gar durch schwere Schuld zu lösen. Durch die Schwäche und Sünde der einzelnen Christen bleibt auch die Kirche als Gemeinschaft hinter dem Auftrag des Herrn zurück. Uns allen gilt daher der Ruf Jesu: „Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15). So müssen Buße, Umkehr und Erneuerung eine Grundhaltung jedes Christen sowie der ganzen Kirche sein.

I. Bußzeiten

Feste Zeiten der Besinnung und Buße sind wichtig und hilfreich. Diese Haltungen sollen wir in bestimmten Zeiten immer wieder einüben.

1. Die vierzigtägige Fastenzeit

Die „österliche Bußzeit“ ist eine solche Zeit der Besinnung und Buße. Vierzig Tage hindurch bereiten wir uns für die österliche Feier des Todes und der Auferstehung des Herrn vor. In dieser Zeit suchen wir Christen, uns und unseren Lebensstil so zu ändern, dass wieder mehr Raum entsteht für Besinnung und Gebet, für heilsamen Verzicht und neue Sorge füreinander.

Diese österliche Tischgemeinschaft mit dem Herrn ist für uns lebensnotwendig. Wir sind zu ihr in jeder Messfeier eingeladen. Ein katholischer Christ ist verpflichtet, an jedem Sonntag und gebotenen Feiertag die hl. Messe mitzufeiern und wenigstens einmal im Jahr, und zwar in der österlichen Zeit (Aschermittwoch bis Pfingsten) an der Eucharistie durch den Empfang der hl. Kommunion voll teilzunehmen.

Für jeden Kommunionempfang gilt: Wer sich in schwerer Sünde von Gott abgewandt hat, muss umkehren und sich durch den Empfang des Bußsakramentes versöhnen lassen, ehe er zum Tisch des Herrn hinzutritt.

Der Aschermittwoch

Am Aschermittwoch beginnt die Kirche gemeinsam ihren österlichen Weg. Die Gläubigen lassen sich als äußeres Zeichen der Bußgesinnung die Asche auflegen.

Die Werktage der Fastenzeit

An allen Werktagen der Fastenzeit sind wir aufgerufen, Buße im Sinne der Bergpredigt (Mt 6,1-8) durch Gebet, Verzicht und Werke der Nächstenliebe zu verwirklichen.

Gebet: Wir entsprechen dem Geist Jesu und dem Wunsch der Kirche, wenn wir in der Fastenzeit neu auf Gottes Zuwendung zu uns antworten und uns besonders darum bemühen, persönlich zu beten und das Familien- oder Gemeinschaftsgebet zu erneuern, zum Beispiel das Morgen- und Abendgebet, das Tischgebet oder den „Engel des Herrn“. Gemeinschaft mit Gott sollten wir in dieser Zeit auch suchen durch Lesen der Heiligen Schrift, Besuch der Fastenpredigt, Teilnahme an Besinnungstagen, Exerzitien, Zeiten der Stille, Kreuzweg- und Rosenkranzandachten, auch durch den Empfang des Bußsakramentes und durch die Mitfeier der Eucharistie an Werktagen.

Fasten und Verzichten: Das eigentliche Fasten bleibt an allen Werktagen der Fastenzeit angeraten. Wer nicht so einschneidend fasten kann, sollte sich wenigstens bewusst einschränken im Essen, Trinken und Rauchen, im Gebrauch des Fernsehens und auf Partys und ähnliche Vergnügungen verzichten. In solchem Verzicht gewinnen wir neue Freiheit für Gott, für den Menschen neben uns und gegenüber den eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Wir üben damit zugleich als Einzelne und als weltweite Glaubensgemeinschaft jedes Jahr neu die Haltung jenes Konsumverzichtes ein, der die Menschheit in eine gemeinsam verantwortete Zukunft führt.

Almosen und Werke der Nächstenliebe: Seit alters haben die Christen es als einen besonderen Sinn des Fastens angesehen, mit den Armen zu teilen. Für uns gilt heute: Jeder Christ soll je nach seiner wirtschaftlichen Lage jährlich ein für ihn spürbares Geldopfer für die Hungernden und Notleidenden in der Welt geben.

Mehr noch als sonst im Jahr sollen wir Christen in der Fastenzeit uns sorgen um Menschen in leiblicher und seelischer Not, um Alte, Kranke und Behinderte, um mutlose, ratlose und verzweifelte Menschen, in denen uns Christus begegnet.

Der Karfreitag

In der Feier des Karfreitags bekennt sich die Kirche vor der ganzen Welt zum leidenden und gekreuzigten Herrn. Im Gedenken an sein Sterben für uns und betroffen von der Bosheit und Sünde, die in uns und in der Welt immer noch wirken, begeht die Kirche diesen Tag als Bußtag.

Der Karfreitag ist strenger Fasttag. Der katholische Christ begnügt sich an diesem Tag mit einer einmaligen Sättigung und verzichtet auf Fleischspeisen. Diese Verpflichtung zum Fasten betrifft Erwachsene vom vollendeten 18. Lebensjahr bis zum Beginn des 60. Lebensjahres. Das Abstinenzgebot (Verzicht auf Fleischspeisen) verpflichtet jeden Katholiken vom vollendeten 14. Lebensjahr bis zum Lebensende. Entschuldigt ist, wer durch Krankheit oder schwere körperliche Arbeit am Fasten oder an der Abstinenz gehindert ist. Neben der einmaligen Sättigung ist am Fasttag zu den beiden anderen Tischzeiten eine kleine Stärkung erlaubt.

2. Die Freitage des Jahres

Umkehr und Erneuerung unseres Lebens dürfen sich nicht auf die Fastenzeit beschränken. Sie müssen unseren Alltag prägen in Ehe und Familie, in Arbeit und Freizeit, in Gesundheit und Krankheit. Daran erinnert das ganze Jahr hindurch der Bußcharakter des Freitags. Alle Freitage, ausgenommen Hochfeste, sind im Gedenken an das Leiden und Sterben des Herrn kirchliche Bußtage, an denen der Christ zu einem Freitagsopfer verpflichtet ist. Die Kinder sollen dazu erzogen werden, an den kirchlichen Bußtagen freiwillig auf Fleisch zu verzichten oder ein anderes Opfer zu bringen. Dem Sinn dieses Freitagsopfers entspricht: Dienst am Nächsten, Gebet, Lesung der Heiligen Schrift, Geistliche Lesung, Meditation, Anbetung, Teilnahme an der hl. Messe oder eine spürbare Einschränkung. Die Enthaltung von Fleischspeisen bleibt sinnvoll, besonders wenn sie einen wirklichen Verzicht bedeutet. Das so Ersparte sollte mit Menschen in Not geschwisterlich geteilt werden.                                                                                  

(zweiter Teil folgt)


Die Staatsregierung hat verordnet, dass bis auf weiteres bei allen Gottesdiensten in der Kirche eine FFP 2 - Maske zu tragen ist, auch am Platz.

Das gemeinsame Singen im Gottesdienst ist ebenfalls nicht erlaubt.


Weltgebetstag trotz Corona

Der Weltgebetstag 2021 wird stattfinden – wahrscheinlich anders als gewohnt

Die Liturgie für den Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen 2021 wurde uns von Frauen aus Vanuatu geschenkt; einem Inselstaat im Südpazifik. Das wunderschöne Land gehört geographisch zu Ozeanien. Auf den rund 80 Inseln finden wir eine ethnisch vielfältige Bevölkerung und eine spektakuläre Flora und Fauna.

1606 von den Spaniern entdeckt wurden die „Neuen Hebriden“ – wie der Inselstaat früher hieß – zu einer Kolonie, die zuletzt gemeinsam von Großbritannien und Frankreich verwaltet wurde. 1980 wurde ein demokratisches Regierungssystem eingeführt, nachdem das Volk zwei Jahre davor die Unabhängigkeit eingefordert hatte. Seither trägt das Land den Namen Vanuatu – wörtlich „Land, das aufsteht“ – mit dem Motto „Auf Gott bauen und vertrauen wir“.

Die Bewohner*innen nennen sich selbst Ni-Vanuatu. Für sie stellt Land eine wichtige Ressource dar, mit dem sie eng verbunden sind, in gewisser Weise sogar mit der Erde „verschmelzen“. Land wird nicht als Eigentum gesehen, sondern als lebenswichtig für die Existenz von Menschen und Tieren.

Christliche Frauen aus Vanuatu haben den ökumenischen Gottesdienst für den Weltgebetstag 2021 vorbereitet. Er wird am Freitag, den 5. März weltweit unter dem Motto „Worauf bauen wir?“ in ca. 170 Ländern gefeiert. Im Mittelpunkt der Liturgie steht der Bibeltext aus Matthäus 7, 24 – 27. Mit ihrem Gottesdienst wollen die Frauen aus Vanuatu ermutigen das Leben auf den Worten Jesu aufzubauen. Sie sollen der felsenfeste Grund für alles menschliche Handeln sein. Denn nur das Haus, das auf festem Grund gebaut ist, würden Stürme nicht einreißen, heißt es in der Bibelstelle.

Das Titelbild 2021 stammt von der Künstlerin Juliette Pita und trägt den Titel „Pam II“. Es stellt die Situation dar, als der Zyklon Pam 2015 über Vanuatu zog und weite Teile des Landes zerstörte. Zu sehen ist eine Frau, die sich schützend über ihr kleines Kind beugt und betet. Die Frau trägt traditionelle Kleidung. Der Sturm fegt über Frau und Kind hinweg. Eine Palme mit kräftigen Wurzeln kann sich dem starken Wind beugen und schützt beide so vor dem Zyklon.
Heftige Stürme, endlose Regenfälle, gefolgt von großer Trockenheit haben in den letzten Jahren auf Vanuatu zugenommen, laut ForscherInnen sind sie die Folgen des Klimawandels.


Firmanmeldung:

Die Anmeldung für die Firmlinge aus Bodenkirchen und Bonbruck ist geplant am 22.02.2021 von 15.30 bis 17.00 Uhr im Pfarrheim Bodenkirchen.

Zur Firmung anmelden kann sich, wer in die 7. Klasse, egal an welcher Schule, geht und seinen 1. Wohnsitz in der Pfarrgemeinde hat. Außerdem wird die Bereitschaft, sich an der außerschulischen Firmvorbereitung der Pfarrei zu beteiligen, sowie der regelmäßige Besuch des Gottesdienstes vorausgesetzt.

Die Firmlinge aus dem letzten Jahr brauchen sich nur dann zu melden, wenn sich an der vorliegenden Anmeldung etwas geändert hat.

Das Anmeldeformular können Sie sich hier ausdrucken:

Anmeldeformular


Gottesdienste in Zeiten der Corona-Pandemie:

Bei der Pressekonferenz am 28.10.2020 haben die Bundeskanzlerin und Ministerpräsident Söder auf Nachfrage bestätigt, dass sich für die Gottesdienste nichts ändert. Das bedeutet: wenn bei den Gottesdiensten der entsprechende Abstand von 1,5 m eingehalten wird und beim Betreten und Verlassen der Kirche eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird, sind Gottesdienste auch weiterhin möglich und erlaubt. Unser Bischof Rudolf Voderholzer hat heute dem Ministerpräsidenten in einem Brief dafür gedankt. Hier ein kleiner Auszug aus diesem Brief:

Ausdrücklich danke ich, dass im Regelwerk die zu schützenden Gruppen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen gerade hinsichtlich möglicher Kontakte, Besuche und seelsorglicher Bedarfe berücksichtigt und die öffentlichen Gottesdienste weiterhin möglich sein werden. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihre Worte in der gestrigen Pressekonferenz besonders hervorheben, in denen Sie auf die Bedeutung des Grundrechts der Religionsfreiheit hingewiesen haben.


Messintentionen für Bonbruck, Bodenkirchen und Margarethen, nach Möglichkeit auch für Montag, Dienstag und Freitag, werden zu den üblichen Bürozeiten im Pfarrbüro Bonbruck entgegen genommen.

Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, u. Freitag v. 8.00 – 12.00 Uhr und    

                        Donnerstag v. 8.00 – 11.00 Uhr und 14.00 – 16.30 Uhr


Hinweise zu Corona – Bitte beachten!

Seit 4. Mai dürfen Gottesdienste wieder öffentlich gefeiert werden. Wir freuen uns darüber. Bitte achten Sie auf die staatlichen Infektionsschutzvorschriften:               

- Abstand von 1,5 Metern (außer bei Familienangehörigen)

- Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung (nur FFP 2 - Masken)

- An den Sonntagen sind die Weisungen der Ordner vom PGR einzuhalten

- Die Zahl der Plätze in der Kirche ist begrenzt – bitte auch 8 Uhr-GD nutzen

- Händedesinfektionsmittel wird am Eingang bereit gehalten

- Mundkommunion ist zur Zeit nicht möglich

- Für die Kollekte wird ein Körbchen am Eingang aufgestellt

- Bei Fieber oder Atemwegsproblemen ist eine Teilnahme nicht möglich

Das Pfarrbüro in Bodenkirchen bleibt weiterhin geschlossen. Das Büro in Bonbruck ist an folgenden Tagen geöffnet: Montag u. Mittwoch 08.00- 12.00 und Donnerstag 14.00.-16.30 Uhr. Zutritt nur mit Mund-Nase-Bedeckung.


Sonntagsgottesdienst

Damit möglichst viele Gläubige die Möglichkeit haben, einen Sonntagsgottesdienst mitzufeiern, bieten wir ab sofort an jedem Sonntag um 8.00 Uhr im Wechsel Bonbruck/Bodenkirchen eine weitere Messe an. Bitte nutzen Sie dieses Angebot. Wir freuen uns wenn Sie trotz aller Einschränkungen gemeinsam mit uns Gottesdienst feiern.


Termine für das kommende Jahr, soweit schon bekannt, besonders für geplante Hochzeiten, bitte im Pfarrbüro melden, damit Terminüberschneidungen vermieden werden.


Liebe Pfarrangehörige. Die Annahme von Messintentionen bedeutet stets einen großen zeitlichen Aufwand im Pfarrbüro. Um dies zu vereinfachen, haben wir ein Formular zur Abgabe entworfen. Es liegt diesem Pfarrbrief bei und kann bei Bedarf an den Schriftenständen der Kirchen mitgenommen werden. Bitte beachten sie folgendes: Pro Blatt können max. zwei Intentionen bestellt werden. Füllen sie dazu das Formblatt aus und legen pro Intention 5,-- Euro zusammen mit diesem in ein Kuvert. Das Kuvert kann in den Briefkasten im Pfarrbüro geworfen oder während der Öffnungszeiten dort bzw. in der Sakristei abgegeben werden.  

Hier können Sie sich die Vorlage "Messintentionen" ausdrucken!